Freezewize | Industrial Cooling Systems & Custom Cold Room Solutions

Begehbarer Tiefkühlraum

Ein begehbarer Tiefkühlraum ist ein isolierter Niedertemperaturraum, der für die Lagerung von Tiefkühlprodukten unter kontrollierten Bedingungen ausgelegt ist. Er vereint eine isolierte Wand-, Decken- und Bodenkonstruktion mit einer Tiefkühltür, einem Niedertemperatur-Kühlsystem, einem Verdampfer, Steuerungen sowie Installationskomponenten zu einem kompletten Tiefkühllagerraum.

Die begehbaren Tiefkühlräume von Freezewize werden unter Berücksichtigung von Produkttyp, Lagertemperatur, Raumabmessungen, täglicher Produktbeladung, Umgebungsbedingungen, Türfrequenz, Luftströmung, Bodenkonstruktion, Regalanordnung sowie Kühlleistung konzipiert.

Typische Freezewize-Tiefkühllageranwendungen arbeiten bei Temperaturen zwischen −18 °C und −25 °C (−0,4 °F bis −13 °F). Die endgültige Auslegung hängt vom gelagerten Produkt, der Temperatur der angelieferten Ware, der Beladungshäufigkeit, der erforderlichen Lagerkapazität, den baulichen Gegebenheiten sowie dem Betriebsplan ab.

Ein korrekt ausgelegter begehbarer Tiefkühlraum sorgt nicht nur für niedrige Lufttemperaturen. Er muss stabile Tiefkühlbedingungen aufrechterhalten und gleichzeitig Wärmeeintrag, Feuchtigkeitseintritt, Frostbildung, Luftströmung, Abtauung, Produktzugang sowie die tägliche Beladung kontrollieren.

Grundlagen von begehbaren Tiefkühlräumen

Ein begehbarer Tiefkühlraum schafft eine vollständig isolierte Umgebung für Tiefkühlprodukte.

Typische Anwendungsbereiche sind:

  • Tiefgekühltes Fleisch
  • Geflügel
  • Meeresfrüchte
  • Tiefgekühltes Gemüse
  • Fertiggerichte
  • Eiscreme
  • Tiefgekühlte Backwaren
  • Verpackte Tiefkühlkost
  • Bestand in der Kühlkette

Ein komplettes System kann Folgendes umfassen:

  • Isolierte Wandpaneele
  • Deckenpaneele
  • Isolierter Boden
  • Tür für Tiefkühlraum
  • Tiefkühltechnik
  • Gefrierverdampfer
  • Abtauanlage
  • Temperaturregelung
  • Elektrische Steuerungen
  • Zubehör für Kühlräume
  • Regale

Jede Komponente beeinflusst die Leistung des Gefrierschranks.

Selbst leistungsstarke Kühlanlagen können eine schlechte Isolierung, undichte Türen, einen blockierten Luftstrom oder eine übermäßige Beladung nicht effizient ausgleichen.

Konfiguration des Tiefkühlraums

Technische MerkmaleFreezewize-Konfiguration
ProdukttypBegehbarer Tiefkühlraum
HauptfunktionLagerung von Tiefkühlprodukten
Typische Temperatur−18 °C bis −25 °C / −0,4 °F bis −13 °F
BauweiseModulares, isoliertes Kühlraumsystem
WandpaneeleIsolierte Kühlraumplatten
DeckeIsolierte Deckenpaneele
BodenIsolierte Bodenlösung für Tiefkühlräume
TürTür für Tiefkühlräume
KältetechnikTiefkühl-Kühlsystem
VerdampferVerdampfer für Tiefkühlanlagen
AbtauungJe nach Projekt ausgewählt
SteuerungenProjektspezifisch
RegalaufteilungOptionale projektspezifische Anordnung
KältemittelRegionsgerechte Konfiguration
AbmessungenMaßgeschneiderte Projektabmessungen
InstallationInnen-/Außenbereich je nach Projekt

Die genaue Paneelstärke, die Kühlleistung, das Bodensystem, die Türkonfiguration, die Stromversorgung, das Kältemittel, die Steuerungen, die Abmessungen sowie das Zubehör sollten während der Projektplanung bestätigt werden.

Gewerbliche begehbare Tiefkühlkammer

Ein gewerblicher begehbarer Tiefkühlraum bietet mehr Tiefkühllagerkapazität als herkömmliche Tiefkühlschränke.

Zu den typischen Anwendern gehören:

  • Restaurants
  • Supermärkte
  • Hotels
  • Lebensmittelgeschäfte
  • Großküchen
  • Catering-Einrichtungen
  • Metzgereien
  • Tiefkühlkostunternehmen
  • Lebensmittelverarbeitende Betriebe
  • Vertriebszentren

Der Betrieb gewerblicher Tiefkühlanlagen ist in der Regel mit wiederholtem Befüllen, Zugang für das Personal, Produktrotation sowie schwankendem Lagervolumen verbunden.

Die Planung sollte sich an der tatsächlichen Nutzung orientieren und nicht allein an den Abmessungen des leeren Raums.

Maßgefertigter begehbarer Kühlraum

Ein maßgeschneiderter begehbarer Kühlraum ermöglicht es, die Raummaße an den tatsächlichen Grundriss des Gebäudes sowie an den Lagerbedarf anzupassen.

Bei der Planung können folgende Aspekte berücksichtigt werden:

  • Verfügbare Grundfläche
  • Deckenhöhe
  • Türposition
  • Produktmenge
  • Regale
  • Palettenlagerung
  • Gänge
  • Gebäudestützen
  • Kühlanlagen
  • Wartungswege

Maßgeschneiderte Abmessungen tragen dazu bei, den verfügbaren Platz effektiver zu nutzen und gleichzeitig die Luftzirkulation, den Zugang sowie Wartungsbereiche zu gewährleisten.

Zweck der Tiefkühllagerung

Ein begehbarer Tiefkühlraum dient in erster Linie dazu, Tiefkühlprodukte bei einer stabilen Lagertemperatur zu halten.

Seine Hauptaufgabe ist nicht das schnelle Einfrieren von Produkten.

Diese Unterscheidung ist entscheidend.

Tiefkühllagerung

Die Produkte werden in der Regel bereits gefroren oder nahe der Solltemperatur eingelagert.

Einfrieren von Produkten

Die Produkte werden deutlich wärmer eingelagert und erfordern eine erhebliche Wärmeabfuhr.

Von einem Standard-Begehkühlraum sollte nicht automatisch erwartet werden, dass er die Funktion eines Schockkühlers übernimmt.

Wenn eine schnelle Senkung der Kerntemperatur erforderlich ist, ist ein Schnellgefrier-Kühlsystem besser geeignet.

Gefrierraum vs. Schockgefrierer

KonstruktionsfaktorBegehbarer GefrierschrankSchockgefrierer
HauptzweckLagerung von TiefkühlproduktenSchnellgefrieren
ProduktzuführungIn der Regel tiefgefrorenOft wärmer
LuftstromLagerungsorientiertHohe Strömungsgeschwindigkeit
ProduktbeladungLagerungsbasiertHohe Prozesslast
GefrierzeitSekundärKritisch
KerntemperaturLagerbedingungenProzessziel
KältetechnikHalte-LastAbkühlleistung

Diese Unterscheidung schützt vor einer zu stark vereinfachten Geräteauswahl.

Eine niedrigere Thermostateinstellung verwandelt einen Lagergefrierschrank nicht in einen Schockgefrierschrank.

Gefrierkammer-Paneele

Isolierte Paneele bilden die thermische Hülle um einen begehbaren Gefrierschrank.

Wichtige Paneelbereiche sind:

  • Wände
  • Decke
  • Ecken
  • Fugen
  • Anschluss an den Boden
  • Türöffnungen

Der Bau von Tiefkühlräumen erfordert eine stärkere thermische Kontinuität als viele Kühlanwendungen, da der Temperaturunterschied zwischen Innenraum und Umgebung größer ist.

Bei der Auswahl der Paneele sollte Folgendes berücksichtigt werden:

  • Solltemperatur
  • Umgebungsbedingungen
  • Raumabmessungen
  • Einbauort
  • Konstruktive Anforderungen

Plattendicke

Die Paneelstärke beeinflusst die Wärmeübertragung.

Niedrigere Temperaturen im Tiefkühlraum erfordern in der Regel eine stärkere Isolierung als in Kühlräumen.

Die genaue Dicke sollte sich nach folgenden Werten richten:

  • Tiefkühltemperatur
  • Umgebungsbedingungen
  • Paneelaufbau
  • Projektstandort
  • Energiebedarf

Man sollte nicht automatisch für jeden begehbaren Gefrierschrank dieselbe Paneelstärke wählen.

Paneelverbindungen

Die Paneelverbindungen sind in Tiefkühlräumen von entscheidender Bedeutung.

Mangelhafte Fugen können Folgendes begünstigen:

  • Eindringen von warmer Luft
  • Feuchtigkeitswanderung
  • Kondenswasserbildung
  • Frostbildung
  • Erhöhte Kühllast

Voraussetzungen für eine korrekte Installation:

  • Präzise Ausrichtung der Paneele
  • Vollständiges Einrasten der Fugen
  • Geeignete Abdichtung
  • Sorgfältig ausgeführte Eckverbindungen

Eine hochwertige Dämmplatte kann ihre Funktion nicht ordnungsgemäß erfüllen, wenn Fugen offen bleiben.

Tiefkühlraumdecke

Deckenpaneele bilden die obere thermische Begrenzung.

Bei der Deckenplanung sollte Folgendes berücksichtigt werden:

  • Raumbreite
  • Plattenweite
  • Deckenhöhe
  • Tragkonstruktion
  • Anordnung der Verdampfer
  • Beleuchtung
  • Versorgungsdurchführungen

In größeren Räumen kann eine speziell konstruierte Aufhängung für die abgehängte Decke erforderlich sein.

Freezewize-T-Hänger-Systeme für Kühlraumdecken können dort integriert werden, wo zusätzliche Deckenstützen erforderlich sind.

Gefrierraum-Boden

Die Bodenkonstruktion ist bei der Planung von begehbaren Tiefkühlräumen besonders wichtig.

Wärme kann von folgenden Stellen eindringen:

  • Betonplatte
  • Boden
  • Angrenzende Räume

Eine geeignete Bodenisolierung reduziert diese kontinuierliche Wärmebelastung.

Das Bodensystem sollte außerdem Folgendes tragen:

  • das Gewicht der gelagerten Produkte
  • Regale
  • Transportwagen
  • Palettenbewegung
  • Reinigung
  • Täglicher Verkehr

Thermische und bauliche Anforderungen sollten gemeinsam berücksichtigt werden.

Optionen für Bodenplatten

Je nach Projektanforderungen kommen verschiedene Bodenbelagslösungen in Frage.

Beispiele hierfür sind:

  • Edelstahl-Bodenplatte für Kühlräume
  • Bodenplatte aus Aluminium mit Riffelblech
  • Kühlraum-Bodenplatte aus Sperrholz
  • Projektspezifischer, strukturell isolierter Bodenbelag

Die Auswahl hängt ab von:

  • Belastung
  • Feuchtigkeit
  • Reinigung
  • Beanspruchung
  • Anforderungen an den Bodenbelag

Für einen Restaurant-Tiefkühlraum und ein mit Gabelstaplern befahrbares Lager sollten nicht dieselben Bodenanforderungen gelten.

Wärmegewinn des Bodens

Der Boden unter dem Tiefkühlraum ist normalerweise wärmer als die Raumtemperatur.

Die Wärme strömt daher in Richtung des gekühlten Raums.

Große Gefrierraumflächen können eine erhebliche Wärmeübertragungslast verursachen.

Eine korrekte Dämmung reduziert den konstanten Wärmeeintrag.

Die thermische Leistung des Fußbodens muss in die Berechnung der Kühllast einbezogen werden.

Gefrierraumtür

Eine Tür zum begehbaren Tiefkühlraum ermöglicht den Zugang und schützt gleichzeitig den Niedertemperaturraum.

Bei der Auswahl der Tür ist Folgendes zu berücksichtigen:

  • Öffnungsgröße
  • Nutzungshäufigkeit
  • Personal
  • Transportwagen
  • Paletten
  • Verfügbare Wandfläche
  • Schließhäufigkeit

Mögliche Freezewize-Optionen können Folgendes umfassen:

  • Kühlraumtür mit Scharnieren
  • Schiebetür für den Gefrierschrank
  • Automatische Schiebetür für Kühlräume
  • Zweiteilige Schiebetür
  • Weitere projektspezifische Konfigurationen

Der Türtyp sollte dem Arbeitsablauf entsprechen.

Türdichtung

Bei einer Tiefkühltür besteht ein großer Temperaturunterschied zwischen dem Innenraum und der Umgebung.

Ein schlechter Kontakt der Dichtung kann dazu führen, dass feuchte Luft eindringt.

Dies kann folgende Folgen haben:

  • Reifbildung
  • Eis
  • Längerer Kompresserbetrieb
  • Probleme mit dem Türrahmen
  • Vereisung des Bodens

Die Türdichtung sollte daher regelmäßig überprüft werden.

Ein leistungsstarkes Kühlsystem kann eine offen stehende oder schlecht abdichtende Tür wirtschaftlich nicht ausgleichen.

Türrahmenheizung

Bei Tiefkühl-Türbaugruppen können je nach Konfiguration Maßnahmen gegen Kondensation oder Vereisung erforderlich sein.

Die Ausführung des Türrahmens sollte an die tatsächlichen Gefrierbedingungen angepasst werden.

Die Beheizung sollte nicht als universell für jede Türkonfiguration beschrieben werden.

Die endgültige Türspezifikation muss Folgendes bestätigen:

  • Raumtemperatur
  • Umgebungsfeuchtigkeit
  • Türtyp
  • Schwelle
  • Stromversorgung

Türfrequenz

Bei jedem Öffnen gelangt warme, feuchte Luft herein.

Eine höhere Zugangsfrequenz führt zu:

  • eine höhere Wärmebelastung
  • Mehr Feuchtigkeit
  • Mehr Vereisung am Verdampfer
  • Längere Rückgewinnungszeit

Zu den wichtigen Betriebsdaten gehören:

  • Öffnungszeiten pro Tag
  • Öffnungsdauer
  • Türmaße
  • Verkehrsart
  • Umgebungstemperatur
  • Umgebungsfeuchtigkeit

Ein Tiefkühlraum in einem stark frequentierten Restaurant erfordert andere Betriebsbedingungen als die Langzeitlagerung in einem Lagerhaus.

Feuchtigkeitseintritt

Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt spielt Feuchtigkeit eine besonders wichtige Rolle.

Warme, feuchte Luft, die in den Raum gelangt, kann sich in Folgendes verwandeln:

  • Reif
  • Eis
  • Ablagerungen am Verdampfer
  • Vereisung des Türrahmens
  • Eis auf dem Boden

Das Feuchtigkeitsmanagement verbindet daher mehrere Konstruktionsbereiche miteinander:

Tür → Fugen zwischen den Paneelen → Boden → Verdampfer → Abtauung

Diese sollten gemeinsam bewertet werden.

Reifmanagement

Reifbildung ist ein normaler Aspekt bei der Kühlung von Gefrierräumen.

Feuchtigkeit, die in den Verdampfer gelangt, gefriert auf den kalten Oberflächen.

Mit zunehmendem Frost:

  • verringert sich der Luftstrom
  • sinkt die Wärmeübertragung
  • sinkt die Kühlleistung
  • verschlechtert sich die Temperaturgleichmäßigkeit

Ein geeignetes Abtausystem beseitigt diese Ablagerungen.

Abtausystem

Die Abtaustrategie hängt ab von:

  • Temperatur im Gefrierfach
  • Auslegung des Verdampfers
  • Türfrequenz
  • Feuchtigkeitsbelastung
  • Betriebsplan

Zu wenig Abtauung führt zu verstopften Wärmetauschern.

Zu häufiges Abtauen führt zu unnötiger Wärmeentwicklung.

Eine korrekte Regelung sorgt für ein Gleichgewicht zwischen der Entfrostung und einem stabilen Betrieb des Tiefkühlschranks.

Rückgewinnung der Abtauwärme

Nach dem Abtauen muss die Kälteanlage die zugeführte Wärme abführen.

Dadurch entsteht eine vorübergehende Erholungsphase.

Bei größeren begehbaren Tiefkühlräumen mit mehreren Verdampfern kann der Abtauzyklus koordiniert werden, um eine bessere Gesamtstabilität im Raum zu gewährleisten.

Entwässerung

Das Abtauwasser benötigt einen kontrollierten Abflussweg.

Bei Gefriertemperaturen kann der Abfluss einfrieren.

Bei der Planung sollte Folgendes berücksichtigt werden:

  • Gefälle der Entwässerung
  • Verlegung
  • Isolierung
  • Frostschutz, wo erforderlich
  • Ablassstelle

Eis unter einem Verdampfer kann eher auf Entwässerungsprobleme als auf eine unzureichende Kälteleistung hindeuten.

Kühlsystem

Ein Kühlsystem für begehbare Tiefkühlräume entzieht dem isolierten Raum Wärme und hält dabei die niedrigen Temperaturen aufrecht.

Ein komplettes System kann Folgendes umfassen:

  • Tiefkühl-Kondensatoreinheit
  • Gefrierverdampfer
  • Expansionsregelung
  • Kältemittelleitungen
  • Abtauung
  • Temperaturregelung
  • Elektrischer Schutz
  • Entwässerung

Freezewize wählt die Kältetechnik entsprechend der Kühllast und den Raumbedingungen aus.

Kühlbedarf

Die richtige Dimensionierung der Kälteanlage beginnt mit der Berechnung der Kühllast des Tiefkühlraums.

Zu den wichtigsten Lasten gehören:

Übertragungslast

Wärmeeintrag durch:

  • Wände
  • Decke
  • Boden
  • Tür

Produktlast

Durch gelagerte Produkte eingebrachte Wärme.

Infiltrationslast

Wärme und Feuchtigkeit, die beim Öffnen der Tür eindringen.

Interne Last

Wärme aus:

  • Beleuchtung
  • Ventilatoren
  • Personal
  • Geräte

Abtaulast

Während der Abtauzyklen zugeführte Wärme.

Die Gesamtlast bestimmt die erforderliche Kälteleistung.

Produktmenge

Der Zustand der angelieferten Produkte spielt eine Rolle.

Ein Tiefkühlraum, in den Kartons mit einer Temperatur von bereits −18 °C eingelagert werden, verursacht einen relativ geringen Kühlbedarf durch die Produkte.

Ein Tiefkühlraum, der Produkte bei +5 °C aufnimmt, erzeugt eine deutlich höhere Belastung.

Zu den wichtigen Informationen gehören:

  • Produkttyp
  • Tägliches Gewicht
  • Eingangstemperatur
  • Lagertemperatur
  • Beladungsplan

Diese Daten sollten vor der endgültigen Auswahl der Kühlanlage bekannt sein.

Lagerkapazität

Das Raumvolumen allein entspricht nicht der nutzbaren Tiefkühllagerkapazität.

Der Innenraum wird benötigt für:

  • Regale
  • Gänge
  • Abstand zum Verdampfer
  • Produktzirkulation
  • Türbewegung
  • Reinigung
  • Wartungszugang

Ein Überfüllen des Gefrierschranks beeinträchtigt die Luftzirkulation und erschwert den Zugriff auf die Produkte.

Ein gutes Design legt den Schwerpunkt auf das nutzbare Stauraumvolumen.

Gefrierschrank-Verdampfer

Ein Verdampfer in einem begehbaren Gefrierschrank entzieht dem Raum Wärme.

Bei der Auswahl ist Folgendes zu berücksichtigen:

  • Kühlleistung
  • Niedertemperaturbetrieb
  • Luftstrom
  • Luftstrahl
  • Raumgeometrie
  • Reifbildung
  • Abtauung
  • Produktanordnung

Die Anordnung des Verdampfers beeinflusst die Temperaturgleichmäßigkeit.

Luftstrom

Kalte Luft benötigt einen freien Strömungsweg.

Ein sinnvolles Schema ist:

Verdampfer → Produktlagerung → Rückluft → Verdampfer

Eine ungünstige Anordnung der Lagerung kann diesen Kreislauf blockieren.

Häufige Probleme sind:

  • Kartons direkt vor den Ventilatoren
  • Paletten, die zu nah an der Decke stehen
  • Regale, die die Rückluft blockieren
  • Produkte, die dicht um den Verdampfer herum gepackt sind

Diese Probleme können dazu führen, dass eine korrekt dimensionierte Kälteanlage unterdimensioniert erscheint.

Luftstrom

Große Räume erfordern eine ausreichende Luftverteilung.

Lange Gefrierraum-Anordnungen erfordern möglicherweise:

  • Größere Verdampfer
  • Mehrere Verdampfer
  • Eine andere Anordnung
  • Eine breitere Luftverteilung

Die Auswahl der Geräte sollte unter Berücksichtigung des tatsächlichen Raumplans erfolgen.

Mehrere Verdampfer

In großen begehbaren Gefrierräumen können mehrere Verdampfer eingesetzt werden, um Folgendes zu verbessern:

  • Luftverteilung
  • Raumabdeckung
  • Temperaturgleichmäßigkeit

Mehrere Verdampfer erfordern zudem eine Abstimmung in folgenden Bereichen:

  • Kälteleitungen
  • Entwässerung
  • Abtauung
  • Steuerungen

Mehr Geräte sind nicht automatisch besser.

Die Anordnung sollte sich nach der Kühllast und den Anforderungen an den Luftstrom richten.

Regalanordnung

Freezewize-Edelstahlregale für Kühlräume können in die Planung von Tiefkühlräumen integriert werden.

Die Regale sollten Folgendes ermöglichen:

  • Produktorganisation
  • Lagerumschlag
  • Zugang für die Reinigung
  • Luftzirkulation
  • Freie Gänge

Regale dürfen den Abluft- oder Rückluftfluss des Verdampfers nicht behindern.

Produktstapelung

Eine zu dichte Stapelung verringert den Luftstrom.

Vermeiden Sie:

  • Produkte direkt unter der Decke
  • Kartons direkt am Verdampfer
  • Verstopfte Rückluftwege
  • Zufällige Stapel auf dem Boden

Eine geordnete Lagerung ermöglicht es den Kühlgeräten, die Kaltluft effektiver zu verteilen.

Produktrotation

Eine strukturierte Anordnung im Tiefkühlraum unterstützt:

  • FIFO-Prinzip
  • Produktidentifizierung
  • Chargentrennung
  • Schnellerer Zugriff auf den Lagerbestand
  • Weniger vergessene Bestände

Die Lagerorganisation ist für den Betrieb von Bedeutung, auch wenn die Temperatur korrekt bleibt.

Temperaturstabilität

Die Temperatur im Gefrierschrank schwankt naturgemäß bei:

  • Türöffnungen
  • beim Einlagern von Produkten
  • Abtauvorgang
  • Längerem Aufenthalt

Eine korrekte Systemauslegung gleicht diese Schwankungen aus und stellt den erforderlichen Sollwert wieder her.

Ein kurzzeitiger Temperaturanstieg bedeutet nicht automatisch einen Geräteausfall.

Entscheidend ist die Wiederherstellungsleistung.

Langsame Rückführung

Eine langsame Rückführung kann folgende Ursachen haben:

  • Übermäßige Produktbelastung
  • Lange Zeiträume mit geöffneter Tür
  • Vereister Verdampfer
  • Verschmutzter Kondensator
  • Behinderter Luftstrom
  • Mangelhafte Türdichtung
  • Undichtigkeit der Verkleidung
  • Unzureichende Kühlleistung

Vor einer Leistungserhöhung sollte eine vollständige Systemprüfung durchgeführt werden.

Temperaturüberwachung

Regelungen können Folgendes bieten:

  • Raumtemperatur
  • Alarmzustände
  • Gerätestatus
  • Abtausteuerung
  • Überwachung
  • Datenerfassung gemäß Projekt

Der Überwachungsumfang sollte den Anforderungen der Anlage entsprechen.

Große Kühlketten- oder Lebensmittelverarbeitungsbetriebe erfordern möglicherweise eine detailliertere Steuerung als kleine gewerbliche Lager.

Alarmfunktionen

Projektspezifische Alarme können Folgendes umfassen:

  • Hohe Temperatur
  • Sensorfehler
  • Kühlungsfehler
  • Tür offen
  • Stromausfall
  • Systemschutz

Die Alarmarchitektur sollte eine praktische Reaktion ermöglichen, anstatt unnötige Benachrichtigungen zu generieren.

Durchgang der Gefrierschrankisolierung

Die Isolationsleistung hängt von der vollständigen Ummantelung ab.

Zu den Schwachstellen können gehören:

  • Fugen der Verkleidung
  • Türrahmen
  • Deckenübergänge
  • Anschlüsse zwischen Boden und Wand
  • Versorgungsdurchführungen

Kleine Dämmlücken können zu lokaler Kondensation oder Frostbildung führen.

Eine durchgängige Detailgestaltung ist besonders in Räumen mit niedrigen Temperaturen wichtig.

Dampfsperre

Bei der Konstruktion von Tiefkühlräumen muss die Feuchtigkeitsbewegung kontrolliert werden.

Warme, feuchte Luft strömt von Natur aus in Richtung kälterer Bereiche.

Mangelhafte Details der Gebäudehülle können dazu führen, dass Feuchtigkeit in die gedämmte Konstruktion eindringt.

Mögliche Folgen sind:

  • Kondensation
  • Frost
  • Feuchte Dämmung
  • Beschädigung der Fugen

Anschlüsse der Paneele, Durchführungen, Türbereiche sowie Bodenausführungen sollten eine kontrollierte Kontinuität der Gebäudehülle gewährleisten.

Versorgungsdurchführungen

Wände oder Decken von Tiefkühlräumen können Folgendes enthalten:

  • Kälteleitungen
  • Elektrische Kabel
  • Sensoren
  • Ablaufleitungen
  • Sprinkler

Jede Durchführung erfordert eine geeignete Abdichtung sowie eine entsprechende Isolierung.

Eine schlecht abgedichtete kleine Öffnung kann zu einer wiederkehrenden Froststelle werden.

Innenausbau

Mit den Freezewize-Innenprofilen für Kühlräume lassen sich folgende Bereiche ausbauen:

  • Innenecken
  • Übergänge zwischen Wand und Decke
  • Paneelkanten

Diese Profile sorgen für eine sauberere Verarbeitung, während die darunterliegenden Plattenfugen die thermische Kontinuität gewährleisten.

Hygienische Verarbeitung

Bei Projekten im Bereich der Lebensmittel-Tiefkühltechnik können an geeigneten Übergängen auch hygienische Kühlraumprofile verwendet werden.

Diese Profile tragen zu einer saubereren und leichter zu pflegenden Innenausstattung bei.

Eine hygienische Verarbeitung unterstützt die Desinfektion, ersetzt jedoch nicht die Reinigungsverfahren.

Gewerbliche Küchengefrierräume

In einem begehbaren Tiefkühlraum eines Restaurants werden häufig folgende Lebensmittel gelagert:

  • Tiefgefrorenes Fleisch
  • Meeresfrüchte
  • Fertiggerichte
  • Tiefgekühltes Gemüse
  • Backwaren
  • Eiscreme

Zu den wichtigsten Designprioritäten gehören:

  • Schneller Zugriff auf die Produkte
  • Übersichtliche Regale
  • Zuverlässige Türfunktion
  • Temperaturrückführung
  • Kompakte Anordnung

Eine hohe Zugangsfrequenz sollte bei der Dimensionierung der Kühlanlage berücksichtigt werden.

Supermarkt-Tiefkühlraum

In Tiefkühllagern von Supermärkten kommt es häufig zu:

  • Große Liefermengen
  • Hoher Lagerumschlag
  • Einkaufswagenverkehr
  • Häufige Zugriffe
  • Dichte Lagerung der Waren

Türgröße, Bodenbelastung, Regale sowie die Rückgewinnung der Kältemittel erfordern eine sorgfältige Planung.

Fleischkühlraum

Die Lagerung von Tiefkühlfleisch kann Folgendes umfassen:

  • Schwere Kartons
  • Hohe Produktmasse
  • Paletten
  • Wiederholtes Beladen

Neben den Anforderungen an die Kühlung müssen auch die Belastungen des Bodens und der Regale berücksichtigt werden.

Gefrierraum für Geflügel

Zur Lagerung von tiefgefrorenem Geflügel gehören unter anderem:

  • Ganze Produkte
  • Kartons
  • Verarbeitetes Geflügel
  • Großkisten

Die Anordnung der Produkte sollte eine Luftzirkulation um die gelagerten Waren gewährleisten.

Tiefkühlraum für Meeresfrüchte

Bei der Lagerung von Meeresfrüchten kann Folgendes zu beachten sein:

  • Hohe Feuchtigkeit
  • Häufige Reinigung
  • Salzbelastung
  • Schwere Kartons

Die Materialauswahl für Boden, Regale, Türen sowie Zubehör sollte der Betriebsumgebung entsprechen.

Lagerung von Tiefkühlkost

Betriebe für verarbeitete Tiefkühlkost können begehbare Tiefkühlsysteme nutzen für:

  • Fertiggerichte
  • Tiefkühlgemüse
  • Verpackte Produkte
  • Backwaren
  • Zutaten

Die Lagerorganisation sollte die Chargenidentifizierung sowie den Lagerumschlag unterstützen.

Lagerung von Speiseeis

Eiscreme erfordert stabile Lagerbedingungen bei niedrigen Temperaturen.

Die genau erforderliche Temperatur hängt vom Produkt sowie von den Anforderungen der Anlage ab.

Die Gefrierkühlung sollte daher auf die tatsächlichen Lagervorgaben und nicht auf allgemeine Annahmen ausgelegt werden.

Kühlkettenbetrieb

Kühlkettenanlagen können begehbare Tiefkühlräume nutzen für:

  • Lagerung von Tiefkühlware
  • Vertrieb
  • Auftragskommissionierung
  • Zwischenlagerung
  • Lagerung von Beständen

Diese Einrichtungen weisen oft ein hohes Verkehrsaufkommen auf.

Mit zunehmendem Warenumschlag gewinnen Türmanagement und Rückgewinnung von Kältemedien an Bedeutung.

Begehbarer Tiefkühlraum

Innenanlagen werden üblicherweise in folgenden Einrichtungen installiert:

  • Restaurants
  • Lagerhallen
  • Supermärkten
  • Lebensmittelfabriken
  • Vertriebszentren

Bei der Planung sollte Folgendes berücksichtigt werden:

  • Deckenhöhe des Gebäudes
  • Standort der Kondensationsanlagen
  • Zugangswege für Wartungsarbeiten
  • Bodenbeschaffenheit
  • Türverkehr

Begehbarer Tiefkühlraum im Außenbereich

Bei einer Installation im Freien besteht zusätzlich die Gefahr von:

  • Regen
  • Schnee
  • Wind
  • Sonne
  • Hohe Umgebungstemperatur
  • Niedrige Umgebungstemperatur

Bei Projekten im Außenbereich können zusätzliche Maßnahmen zum Wetterschutz erforderlich sein, insbesondere in folgenden Bereichen:

  • Dach
  • Außenprofile
  • Türen
  • Elektrische Anlagen
  • Kühlkomponenten

Details aus dem Innenausbau sollten nicht automatisch im Außenbereich verwendet werden.

Hohe Umgebungstemperaturen

Heiße Außenbedingungen stellen höhere Anforderungen an die Wärmeabfuhr des Kondensators.

Bei der Auslegung sollten die realistischen klimatischen Bedingungen des Projekts berücksichtigt werden.

Ein Gefrierschrank, der unter extremen Sommerbedingungen betrieben wird, erfordert entsprechend ausgewählte Kälteanlagen.

Kaltes Klima

Sehr niedrige Außentemperaturen können ebenfalls den Betrieb des Verflüssigers beeinträchtigen.

Kältesysteme im Außenbereich erfordern möglicherweise eine projektspezifische Regelung für niedrige Umgebungstemperaturen.

Die Anlagen sollten unter Berücksichtigung der zu erwartenden saisonalen Bedingungen bewertet werden.

Kältemittelstrategie

Freezewize verwendet nicht für jeden begehbaren Tiefkühlraum ein und dasselbe universelle Kältemittel.

Die Auswahl hängt ab von:

  • Zielmarkt
  • Temperatur
  • Kühltechnik
  • Kompatibilität des Kompressors
  • Leistung
  • Lokale Vorschriften
  • Verfügbarkeit von Serviceleistungen

Die Systeme verwenden für die jeweilige Region geeignete Kältemittelkonfigurationen.

Stromversorgung

Zu den erforderlichen elektrischen Daten gehören:

  • Spannung
  • Phase
  • Frequenz
  • Verfügbare Leistung
  • Abtaubedarf
  • Steuerungsanforderungen

Bei Exportprojekten sollten diese Bedingungen vor der Fertigung bestätigt werden.

Energieeffizienz

Der Energieverbrauch von begehbaren Gefrierräumen hängt von der Gesamtleistung des Systems ab.

Zu den wichtigen Faktoren gehören:

  • Dämmung der Deckenplatten
  • Bodenisolierung
  • Türdichtung
  • Dimensionierung der Kältetechnik
  • Zustand des Verdampfers
  • Zustand des Kondensators
  • Abtauung
  • Türfrequenz
  • Produktbeladung
  • Umgebungstemperatur
  • Steuerungen

Die Energieeffizienz sollte daher eher auf Raumebene als nur auf Komponentenebene betrachtet werden.

Überdimensionierte Kältetechnik

Größere Anlagen sind nicht immer besser.

Eine Überdimensionierung kann zu Folgendem beitragen:

  • Kurze Ein- und Ausschaltzyklen
  • Höhere Investitionskosten
  • Schlechtem Teillastverhalten

Die richtige Leistung sollte sich nach der berechneten Gefrierlast richten.

Unterdimensionierte Kältetechnik

Eine unzureichende Leistung kann folgende Folgen haben:

  • Lange Kompresserlaufzeiten
  • Schlechte Rückgewinnung
  • Temperaturprobleme beim Befüllen
  • Schwierigkeiten bei heißem Wetter

Ähnliche Symptome können auch folgende Ursachen haben:

  • Vereister Verdampfer
  • Verschmutzter Kondensator
  • Undichte Tür
  • Schlechter Luftstrom

Vor dem Austausch des Geräts sollte eine umfassende Diagnose durchgeführt werden.

Zugang für Wartungsarbeiten

Techniker benötigen Zugang zu:

  • Verdampfer
  • Kondensationsanlagen
  • Steuerungen
  • Ablauf
  • Türbeschläge
  • Elektrische Systeme

Lagerregale dürfen die Wartungszugänge nicht versperren.

Der Zugang für Wartungsarbeiten muss geplant werden, bevor der Gefrierschrank vollständig mit Produkten gefüllt ist.

Sicherheit im Tiefkühlraum

Der Betrieb eines begehbaren Tiefkühlraums erfordert zudem einen sicheren Zugang für das Personal.

Türsysteme sollten je nach gewählter Konfiguration über eine geeignete Entriegelung von innen verfügen.

Die Einrichtungen sollten Folgendes gewährleisten:

  • Freie Gänge
  • Zugängliche Ausgänge
  • Gute Beleuchtung
  • Eisfreie Verkehrswege

Die Lagerkapazität für Tiefkühlprodukte sollte niemals auf Kosten der Zugangsicherheit maximiert werden.

Nachrüstung eines begehbaren Tiefkühlraums

In bestehenden Anlagen kann ein begehbarer Kühlraum hinzugefügt oder ersetzt werden.

Bei der Standortbegutachtung sollte Folgendes geprüft werden:

  • Verfügbare Grundfläche
  • Deckenhöhe
  • Bodenkonstruktion
  • Stromversorgung
  • Entwässerung
  • Türanordnung
  • Standort der Kühlanlage
  • Bestehende Versorgungsleitungen

Sanierungsprojekte erfordern oft eine genauere Maßabstimmung als Neubauten.

Austausch eines Tiefkühlschranks

Der Austausch eines alten Tiefkühlschranks bietet die Gelegenheit, Folgendes zu überprüfen:

  • Raumgröße
  • Türposition
  • Isolierung
  • Kühlleistung
  • Beladung
  • Bodenbeschaffenheit
  • Regale
  • Arbeitsablauf

Die Größe der alten Anlage sollte nicht automatisch zur neuen Auslegungsvorgabe werden.

Die aktuellen Betriebsanforderungen sind wichtiger.

Modularer Aufbau

Ein modularer begehbarer Tiefkühlraum besteht aus vorgefertigten, isolierten Bauteilen, die vor Ort montiert werden.

Dies bietet Flexibilität in Bezug auf:

  • Raumgröße
  • Anordnung der Paneele
  • Türauswahl
  • Bodenart
  • Kühlung
  • Zukünftiger Austausch von Komponenten

Der modulare Aufbau hilft zudem dabei, die projektspezifische Raumgeometrie bereits vor der Auslieferung abzustimmen.

Auswahl des Tiefkühlraums

Die richtige Auslegung eines begehbaren Tiefkühlraums beginnt mit den Projektinformationen.

Raumabmessungen

Länge, Breite, Höhe.

Lagertemperatur

Erforderliche Bedingungen für die Tiefkühllagerung.

Produktart

Fleisch, Meeresfrüchte, Geflügel, Fertiggerichte, Backwaren oder andere Waren.

Produktmenge

Maximale tägliche oder Gesamtlagermenge.

Eingangstemperatur

Temperatur vor dem Einlegen in den Gefrierschrank.

Türfrequenz

Häufigkeit und Dauer des Öffnens.

Umgebungsbedingungen

Bedingungen rund um den Gefrierschrank sowie die Kondensationsanlage.

Anforderungen an die Verkleidung

Dämmungsgrad sowie Oberflächenbeschaffenheit.

Anforderungen an den Boden

Produktbelastung sowie Begehfrequenz.

Regale

Produktabmessungen, Gewicht sowie Anforderungen an die Gänge.

Stromversorgung

Spannung, Phase, Frequenz.

Kühlung Standort

Innenbereich, Außenbereich, Dachbereich oder angrenzender Technikraum.

Anhand dieser Angaben kann Freezewize die Anlage unter Berücksichtigung des tatsächlichen Lagerbetriebs auslegen.

Komplettes Gefriersystem

Ein begehbarer Freezerize-Kühlraum kann Folgendes kombinieren:

  • Isolierte Kühlraumplatten
  • Deckenpaneele
  • Isolierter Boden
  • Gefriertüren
  • Tiefkühltechnik
  • Kühlraumverdampfer
  • Abtauung
  • Steuerungen
  • Kühlraumzubehör
  • Edelstahlregale
  • Einbau

So entsteht ein einheitlich gestalteter Tiefkühlraum.

Schlüsselfertige Tiefkühlraum-Integration

Freezewize Cooling System entwirft, fertigt, liefert und installiert begehbare Tiefkühlräume für gewerbliche und industrielle Tiefkühllagerprojekte.

Der schlüsselfertige Leistungsumfang umfasst:

  • Projektplanung
  • Raumaufteilung
  • Berechnung der Kühllast
  • Isolierte Kühlraumplatten
  • Deckenpaneele
  • Bodensysteme
  • Türen für Tiefkühlräume
  • Tiefkühltechnik
  • Verdampfer
  • Abtaukoordination
  • Elektrische Steuerungen
  • Automatisierung
  • Zubehör für Kühlräume
  • Installation
  • Prüfung
  • Inbetriebnahme
  • Endabnahme

Dieser ganzheitliche Ansatz ermöglicht es, die Abmessungen des begehbaren Tiefkühlraums, die Isolierung, die Kühlleistung, die Produktbeladung, die Bodenkonstruktion, die Türfrequenz, die Luftströmung, die Regale, die Abtauung, die Umgebungsbedingungen sowie den täglichen Arbeitsablauf als ein Gesamtsystem zu bewerten.

Ob für Restaurants, Supermärkte, Großküchen, Lebensmittelverarbeitungsbetriebe, die Lagerung von Fleisch oder Meeresfrüchten, Tiefkühlbetriebe, Kühlhäuser oder Kühlkettenprojekte – Freezewize Cooling System kann einen begehbaren Kühlraum unter Berücksichtigung der tatsächlichen Lagertemperatur, der Produktmenge, der baulichen Gegebenheiten sowie der betrieblichen Anforderungen planen.

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Freezewize | Industrial Cooling Systems & Custom Cold Room Solutions
Merhaba, Size yardımcı olabilir miyiz ?
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