Kühlanlagen für Tiefkühlräume
Ein Kühlsystem für Tiefkühlräume ist ein komplettes Tieftemperatur-Kühlsystem, das dazu dient, Wärme aus einem isolierten Tiefkühlraum abzuführen und stabile Lagerbedingungen für Tiefkühlprodukte aufrechtzuerhalten. Im Gegensatz zu einer eigenständigen Kühlkomponente vereint das System Kondensationsanlagen, Verdampfer, Kältemittelregelungen, Rohrleitungen, Abtausteuerung, elektrische Steuerungen und Temperaturregelung zu einem koordinierten Kühlkreislauf.
Freezewize-Kühlsysteme für Tiefkühlräume sind für begehbare Tiefkühlräume, Tiefkühlräume für Lebensmittel, die Lagerung von Fleisch und Geflügel, Anlagen für Meeresfrüchte, Kühlhäuser, Kühlkettenbetriebe und industrielle Tiefkühllagerprojekte ausgelegt.
Standardmäßige Freezewize-Tiefkühlanwendungen sind in der Regel für Temperaturen zwischen −18 °C und −25 °C (−0,4 °F bis −13 °F) ausgelegt. Die endgültige Kälteleistung hängt von den Raumabmessungen, der Isolierung, der Umgebungstemperatur, der Produktart, der Temperatur der angelieferten Produkte, der täglichen Beladung, der Türfrequenz, der erforderlichen Erholungszeit und dem Betriebsplan ab.
Eine korrekt ausgelegte Gefrieranlage orientiert sich in erster Linie an der tatsächlichen thermischen Last und nicht allein am Raumvolumen oder der Leistung des Kompressors.
Grundlagen von Tiefkühlsystemen
Wärme gelangt kontinuierlich über verschiedene Quellen in einen Tiefkühlraum:
- Wandpaneele
- Deckenpaneele
- Boden
- Gefriertruhen-Türen
- Paneelfugen
- Produktbeladung
- Türöffnungen
- Beleuchtung
- Personal
- Lüftermotoren
- Abtauzyklen
- Fördertechnik
Die Kälteanlage muss diese Wärme abführen und gleichzeitig die erforderliche Gefriertemperatur aufrechterhalten.
Ein typisches Kühlsystem für einen Tiefkühlraum umfasst:
- Tiefkühlkompressor
- Kondensatorteil
- Gefrierverdampfer
- Expansionsregelung
- Kältemittelleitungen
- Filtertrockner
- Magnetventilsteuerung
- Abtauanlage
- Temperaturregler
- Druckschutz
- Elektrische Steuerung
- Sensoren
- Entwässerung
- Alarmfunktionen je nach Projekt
Auf die Ausgewogenheit des Systems kommt es an.
Ein größerer Kompressor gleicht einen schlechten Luftstrom im Verdampfer nicht aus, und ein Verdampfer mit hoher Leistung kann eine unzureichende Kondensationsleistung nicht ausgleichen.
Systemkonfiguration
| Technische Merkmale | Freezewize-Konfiguration |
|---|---|
| Produkttyp | Kühlsystem für Tiefkühlräume |
| Hauptzweck | Lagerung von Tiefkühlprodukten |
| Standard-Raumtemperaturbereich | −18 °C bis −25 °C / −0,4 °F bis −13 °F |
| Anlagentyp | Tiefkühlung |
| Kondensationsteil | Projektspezifische Tieftemperaturkonfiguration |
| Verdampfer | Verdampfer für den Gefrierbetrieb |
| Abtauung | Je nach Anwendung ausgewählt |
| Luftverteilung | Basierend auf der Raumgeometrie und der Lageranordnung |
| Steuerung | Projektspezifisch |
| Kältemittel | Regionsgerechte Kältemittelkonfiguration |
| Stromversorgung | Projektspezifisch |
| Leistungsauswahl | Basierend auf der Kühllast |
| Anwendungen | Begehbare Kühlräume / Lagerhallen / Lebensmittelverarbeitung / Kühlkette |
Das genaue Kompressormodell, die Anzahl der Verdampfer, das Kältemittel, die elektrische Konfiguration, der Luftstrom, die Steuerungen und das Zubehör werden während der Projektierung festgelegt.
Kompletter Kältekreislauf
Ein Tiefkühlraumsystem besteht aus mehreren Komponenten mit unterschiedlichen Funktionen.
Kondensationsabschnitt
Der Kondensationsbereich komprimiert das Kältemittel und gibt die aufgenommene Wärme an die Umgebungsluft ab.
Gefrierverdampfer
Der Verdampfer entzieht der Raumluft Wärme und verteilt die gekühlte Luft im Kühlraum.
Expansionsregelung
Die Drosselvorrichtung regelt den Kältemittelstrom, der in den Verdampfer gelangt.
Kältemittelverrohrung
Die Rohrleitungen verbinden die Niedertemperatur-Kondensationsanlagen mit den Verdampferkreisläufen.
Abtauanlage
Die Abtauung entfernt Frost von den Verdampferoberflächen und stellt den Luftstrom wieder her.
Kältesteuerung
Die Steuerung regelt Temperatur, Kompressorbetrieb, Lüfter, Abtauung, Alarme und den Anlagenschutz.
Alle Komponenten müssen aufeinander abgestimmt sein.
Kühlung für begehbare Tiefkühlräume
Eine begehbare Tiefkühlkammer gehört zu den gängigsten gewerblichen Anwendungen.
Zu den typischen Einrichtungen gehören:
- Restaurants
- Supermärkte
- Lebensmittelgeschäfte
- Hotels
- Großküchen
- Gastronomieeinrichtungen
- Tante-Emma-Läden
- Tiefkühlräume
Größere Freezewize-Systeme reichen über gewerbliche begehbare Kühlräume hinaus bis hin zu industriellen Tiefkühlräumen und Kühlhäusern.
Aus diesem Grund bleibt „Freezer Room Refrigeration Systems“ der übergeordnete Produktname, während „Walk-in-Gefrierraum-Kühlsystem“ als wichtiger ergänzender Begriff für Projekte in den USA dient.
Tiefkühllagerung
Tiefkühllageranlagen dienen in erster Linie dazu, Produkte zu lagern, die bereits tiefgefroren sind oder sich nahe an der erforderlichen Lagertemperatur befinden.
Die Hauptkühllasten entstehen durch:
- Wärmeübertragung durch die Umhüllung
- Türwärmeverluste
- Produktbeladung
- Interne Wärme
- Abtauwärmerückgewinnung
- Betriebliche Aktivität
Dieser Betriebsmodus unterscheidet sich grundlegend vom schnellen Einfrieren von Produkten.
Von einem für die Lagerung konzipierten Gefrierschrank sollte nicht automatisch erwartet werden, dass er große Mengen warmer Produkte schnell einfriert.
Lagerung vs. Schockgefrieren
Ein Lagergefriergerät und ein Schockgefriergerät erfüllen unterschiedliche Aufgaben.
| Konstruktionsfaktor | Gefrierraumsystem | Schockgefrier-System |
|---|---|---|
| Hauptzweck | Lagerung von Tiefkühlprodukten | Schnelles Einfrieren von Produkten |
| Produktzustand | In der Regel bereits gefroren oder nahe am Sollwert | Oft wärmer |
| Luftstrom | Lagerungsorientiert | Hohe Geschwindigkeit |
| Produktbeladung | Mäßig bis hoch | Sehr hoch |
| Pull-Down-Zeit | Sekundär | Kritisch |
| Kerntemperatur | Lagerungsanforderung | Prozessanforderungen |
| Auswahl der Kältetechnik | Raumlastbasiert | Produkt- und prozessbezogen |
Ein Schockfroster ist nicht einfach nur ein kälterer Lagerraum.
Es handelt sich um eine Prozesskühlanlage.
Berechnung der Kühllast
Die richtige Dimensionierung einer Gefrierraum-Kälteanlage beginnt mit der Berechnung der Kühllast.
Zu den wichtigsten Lastkategorien gehören:
Übertragungslast
Wärme dringt ein durch:
- Wände
- Decke
- Boden
- Türen
- Fugen zwischen den Paneelen
Die Wärmeübertragung hängt von der Isolierung, der Oberfläche, der Umgebungstemperatur und der Gefriertemperatur ab.
Produktbeladung
Die Produktbelastung hängt ab von:
- Produkttyp
- Tagesmenge
- Eingangstemperatur
- Endtemperatur
- Beladungshäufigkeit
Zwei identische Räume können bei unterschiedlicher Produktbeladung sehr unterschiedliche Kühlleistungen erfordern.
Infiltrationslast
Durch das Öffnen der Türen gelangt warme, feuchte Luft in den Raum.
Dies erhöht sowohl den Kühlbedarf als auch die Frostbildung.
Interne Belastung
Zu den internen Wärmequellen können gehören:
- Beleuchtung
- Personal
- Ventilatoren
- Gabelstapler
- Elektrische Geräte
Abtaulast
Die während des Abtauvorgangs zugeführte Wärme muss später wieder abgeführt werden.
Produkttemperatur
Die Temperatur der angelieferten Produkte hat einen großen Einfluss auf die Gefrierlast.
Ein Raum, in den Produkte bereits bei Tiefkühltemperatur eingelagert werden, verhält sich ganz anders als einer, in den gekühlte oder warme Produkte gelangen.
Zu den wichtigen Projektdaten gehören:
- Produktmasse
- Anlieferungstemperatur
- Erforderliche Lagertemperatur
- Tägliche Beladung
- Erforderliche Abkühlzeit
Daher sollten vor der endgültigen Systemauswahl Produktdaten erhoben werden.
Türluftdurchlässigkeit
Die Türfrequenz ist eine der wichtigsten Betriebsvariablen.
Häufiges Öffnen erhöht:
- Wärmebelastung
- Feuchtigkeitseintritt
- Vereisung des Verdampfers
- den Kühlbedarf
Für einen stark frequentierten Logistik-Tiefkühlraum und einen wenig frequentierten Lagerraum sollten nicht dieselben Annahmen zugrunde gelegt werden, nur weil die Abmessungen identisch sind.
Zu den relevanten Informationen gehören:
- Türbreite
- Türhöhe
- Öffnungshäufigkeit
- Öffnungsdauer
- Umgebungstemperatur
- Umgebungsfeuchtigkeit
Auswahl des Kompressors
Gefrierkompressoren arbeiten unter anspruchsvollen Niedrigtemperaturbedingungen.
Die Auswahl hängt ab von:
- Kühlleistung
- Verdampfungsbedingungen
- Kondensationsbedingungen
- Kältemittel
- Umgebungstemperatur
- Stromversorgung
- Betriebsprofil
Die Leistung in PS allein bestimmt nicht die nutzbare Gefrierkapazität.
Die tatsächliche Kompressorleistung muss unter realen Auslegungsbedingungen bewertet werden.
Auswahl des Verdampfers
Ein Gefrierverdampfer überträgt Wärme aus der gekühlten Luft in das Kältemittel.
Bei der richtigen Auswahl sind folgende Faktoren zu berücksichtigen:
- Kühlleistung
- Raumtemperatur
- Luftstrom
- Luftstrahl
- Raumgeometrie
- Produktanordnung
- Reifbildung
- Abtauung
- Kältemittel
Die Position des Verdampfers kann ebenso wichtig sein wie die Nennleistung.
Luftstromverteilung
Die kalte Luft muss die gelagerten Produkte erreichen und zum Verdampfer zurückströmen.
Eine schlechte Luftverteilung führt zu:
- Warme Zonen
- Ungleichmäßige Produkttemperatur
- Längere Laufzeiten des Kompressors
- Langsame Rückführung
Wichtige Faktoren bei der Anordnung sind:
- Position des Verdampfers
- Ausrichtung des Regals
- Palettenhöhe
- Raumlänge
- Deckenhöhe
- Türposition
- Freiraum für die Rückluft
Bei der Auslegung der Kälteanlage sollte daher der tatsächliche Raumplan zugrunde gelegt werden.
Mehrere Verdampfer
Größere Gefrierräume erfordern unter Umständen mehrere Verdampfer.
Mehrere Geräte können folgende Aspekte verbessern:
- Luftverteilung
- Raumabdeckung
- Temperaturgleichmäßigkeit
Außerdem erfordern sie die Abstimmung folgender Komponenten:
- Kältemittelverrohrung
- Entwässerung
- Steuerungen
- Abtausequenz
Die Anzahl der Verdampfer sollte sich eher nach dem Luftstrom und der Lastberechnung richten als nach der bevorzugten Anzahl der Geräte.
Eisbildungskontrolle
Feuchtigkeit, die in einen Gefrierschrank gelangt, gefriert schließlich auf kalten Oberflächen.
Refroster auf dem Verdampfer verringert:
- Wärmeübertragung
- Luftstrom
- Kühlleistung
Eine geeignete Abtaustrategie ist daher unerlässlich.
Die Anforderungen an die Abtauung hängen ab von:
- Tiefkühltemperatur
- Feuchtigkeitsbelastung
- Türfrequenz
- Konfiguration des Verdampfers
- Betriebsplan
Zu wenig Abtauung führt zu einer Verstopfung der Rohrschlange.
Zu häufiges Abtauen führt zu unnötiger Wärmeentwicklung.
Abtauwärmerückgewinnung
Nach der Abtauung muss das Kühlsystem die zugeführte Wärme abführen.
Bei großen Anlagen können gestaffelte Abtauprogramme von Vorteil sein, damit nicht alle Verdampfer gleichzeitig außer Betrieb sind.
Dies trägt zu einer besseren Raumstabilität bei.
Entwässerung
Das Abtauwasser erfordert einen kontrollierten Abflussweg.
Die Entwässerung von Gefrierräumen erfordert eine sorgfältige Planung, da das Wasser wieder gefrieren kann.
Bei der Auslegung sollte Folgendes berücksichtigt werden:
- Ablaufgefälle
- Verlauf
- Isolierung
- Frostschutz, wo erforderlich
- Auslassstelle
Eis unterhalb eines Verdampfers deutet oft eher auf Probleme mit dem Abfluss oder der Abtauung hin als auf eine unzureichende Kühlleistung.
Gefrierraum-Ummantelung
Ein Kühlsystem kann eine schlechte thermische Isolierung nicht effizient ausgleichen.
Die Gefrierkammer umfasst:
- Wandpaneele
- Deckenpaneele
- Bodenisolierung
- Gefrierraumtüren
- Ecken
- Paneelverbindungen
- Installationsdurchführungen
Eine unzureichende Isolierung oder Luftundichtigkeiten verursachen eine ständige Kühllast.
Freezewize stimmt daher die Kälteanlagen auf die isolierte Kühlraumkonstruktion ab.
Bodenisolierung
Gefrierräume erfordern besondere Aufmerksamkeit, da Wärme von der Bodenplatte oder dem Untergrund nach oben aufsteigen kann.
Große Tiefkühlbereiche können zu einer erheblichen Wärmeaufnahme durch den Boden führen.
Die Bodenauslegung sollte unter Berücksichtigung folgender Faktoren erfolgen:
- Raumtemperatur
- Bauaufnahme
- Wärmedämmung
- Verkehrsaufkommen
- Feuchtigkeitsbedingungen
Umgebungstemperatur
Kondensationsgeräte geben Wärme an die Umgebungsluft ab.
Eine höhere Umgebungstemperatur erhöht den Kühlbedarf des Kondensators und des Kompressors.
Projekte in heißen Klimazonen erfordern realistische Auslegungsbedingungen.
Außenanlagen in kalten Klimazonen erfordern möglicherweise andere Regelungsstrategien.
Die Anlagen sollten daher unter Berücksichtigung der zu erwartenden jährlichen Betriebsbedingungen ausgewählt werden und nicht auf der Grundlage einer einheitlichen Annahme zur Umgebungstemperatur.
Kältemittelstrategie
Freezewize verwendet nicht für jedes Gefrierprojekt dasselbe Kältemittel.
Die Auswahl des Kältemittels richtet sich nach:
- Zielmarkt
- Anwendung
- Temperatur
- Kompatibilität mit dem Kompressor
- Leistung
- Sicherheitsanforderungen
- Verfügbarkeit von Komponenten
- Verfügbarkeit von Serviceleistungen
- Regionale Vorschriften
Die Systeme werden entsprechend den regional geltenden Kältemittelanforderungen konfiguriert.
Elektrische Auslegung
Zu den erforderlichen elektrischen Angaben gehören:
- Spannung
- Phase
- Frequenz
- Verfügbare Leistung
- Abtaulast
- Lüfterlast
- Steuerspannung
Bei Exportprojekten sollte die Stromversorgung vor der Gerätefertigung bestätigt werden.
Kältetechnik-Steuerungen
Die Steuerungen können Folgendes regeln:
- Raumtemperatur
- Kompressorbetrieb
- Verdampferventilatoren
- Abtauung
- Druckschutz
- Alarme
- Sensoren
- Anlagensicherheit
Die Steuerungsarchitektur sollte der Komplexität der Anlage entsprechen.
Ein begehbarer Tiefkühlraum in einem Restaurant erfordert nicht dieselbe Steuerungsstrategie wie ein großes Tiefkühl-Vertriebszentrum.
Überwachung
Zu den Projekten, die eine stärkere Rückverfolgbarkeit erfordern, gehören unter anderem:
- Temperaturüberwachung
- Alarmmeldung
- Datenprotokollierung
- Überwachung des Gerätestatus
Die erforderlichen Funktionen sollten vor der endgültigen Auswahl der Steuerung definiert werden.
Temperaturwiederherstellung
Die Raumtemperatur kann vorübergehend ansteigen nach:
- Türöffnung
- Einlegen von Produkten
- Abtauung
- Längerer Aufenthalt
Eine langsame Erholung kann auf Folgendes hindeuten:
- Überladung
- Schlechter Luftstrom
- Verfrosteter Verdampfer
- Verschmutzter Kondensator
- Undichte Tür
- Schlechte Isolierung
- Falsche Einstellungen
- Unzureichende Leistung
Vor einer Leistungserhöhung sollte eine umfassende Systemdiagnose durchgeführt werden.
Energieeffizienz
Die Energieeffizienz eines Gefrierschranks hängt vom gesamten System ab.
Wichtige Faktoren sind unter anderem:
- Richtige Dimensionierung
- Auswahl des Kompressors
- Leistung des Kondensators
- Anpassung des Verdampfers
- Luftstrom
- Abtaustrategie
- Isolierung
- Türsteuerung
- Steuerungen
Eine einzige „hocheffiziente“ Komponente kann eine mangelhafte Systemauslegung nicht ausgleichen.
Anwendungen im Tiefkühlbereich
Freezewize-Kühlsysteme für Tiefkühlräume unterstützen:
- Tiefgefrorenes Fleisch
- Geflügel
- Meeresfrüchte
- Tiefgekühltes Gemüse
- Fertiggerichte
- Backwaren
- Eiscreme
- Verpackte Tiefkühlwaren
- Kühlkettenlogistik
- Industrielle Tiefkühllagerung
Jede Anwendung sollte auf die tatsächlichen Produkt- und Betriebsbedingungen zugeschnitten sein.
Daten zur Systemauswahl
Vor der Auswahl eines Kühlsystems für einen Tiefkühlraum bewertet Freezewize:
- Raumabmessungen
- Solltemperatur
- Umgebungsbedingungen
- Produkttyp
- Tägliche Produktmenge
- Temperatur des eingehenden Produkts
- Türmaße
- Türfrequenz
- Isolierung
- Regalanordnung
- Stromversorgung
- Anforderungen an das Kältemittel
- Überwachungsanforderungen
Diese Eingaben bilden eine zuverlässige Grundlage für die Systemauslegung.
System vs. Verflüssigungsaggregat
Ein Niedertemperatur-Kondensator ist eine einzelne Komponente.
Ein Kühlraum-Kältesystem ist eine komplette Kältelösung.
Das Gesamtsystem kann Folgendes umfassen:
- Kondensatoranlage
- Verdampfer
- Expansionsregelung
- Kältemittelrohrleitungen
- Abtauung
- Steuerungen
- Sensoren
- Elektrischer Schutz
Diese Unterscheidung erleichtert den Kunden die Produktauswahl.
Schlüsselfertige Integration von Tiefkühlräumen
Freezewize Cooling System entwirft, liefert und installiert Kühlsysteme für Tiefkühlräume als eigenständige Kühlanlagen oder als Teil kompletter Tiefkühlprojekte.
Der schlüsselfertige Leistungsumfang umfasst:
- Projektplanung
- Berechnung der Kühllast
- Kältetechnik
- Tiefkühl-Kondensationsanlagen
- Gefrierverdampfer
- Kältemittelrohrleitungen
- Abtaukoordination
- Elektrische Steuerungen
- Automatisierung
- Isolierte Kühlraumplatten
- Türen für Tiefkühlräume
- Bodensysteme
- Installation
- Prüfung
- Inbetriebnahme
- Endabnahme
Ob begehbare Tiefkühlräume, Tiefkühllager für Tiefkühlkost, Lager für Fleisch und Geflügel, Anlagen für Meeresfrüchte, Kühlkettenlogistik oder industrielle Tiefkühlprojekte – Freezewize Cooling System entwickelt für jeden Tiefkühlraum ein maßgeschneidertes Kühlsystem, das auf die tatsächlichen Temperaturbedingungen, die Produktmenge, die Raumgeometrie, die Umgebungsbedingungen und die Betriebsanforderungen abgestimmt ist.